SYN_ENERGY ATHEN_BERLIN

Verlagshaus Berlin // Podiumsgespräch, Lesung & Performance // Goethe Institut Athen // April 2019

Gegenwartslyrik – eine Kunst für die Nische oder eine Literatursparte mit neuen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten? Formate wie Poetry Slam, Performancekunst, digitalisierte Lyrik und experimentelle Grenzüberschreitungen zu Bildender und Darstellender Kunst zeigen deutlich:  die Literaturform Lyrik hat ein beeindruckendes Entwicklungspotential.

Lyrikerinnen und Lyriker, Verleger_innen und Übersetzer_innen aus Deutschland und Griechenland traten während des eintägigen Symposiums in einen Dialog. Im Anschluss an zwei Podiumsdiskussionen hatte das Publikum die Gelegenheit, Lyrik live zu erleben. Mit einer Lesung der Gedichte des Lyrikers Konstantínos Kaváfis aus dem Band Im Verborgenen. Hidden Poems (Verlagshaus Berlin 2014) schlugen wir die Brücke von Berlin nach Athen.

»Syn_Energy Athen_Berlin« war die Fortsetzung  des griechisch-deutschen Literaturfestivals (17.–21. Oktober 2018 in Berlin), ein Projekt von Diablog Vision und der Berliner Lettrétage, welches vom Hauptstadtkulturfonds und der Stavros Niarchos Foundation gefördert wurde.


Leipziger Buchmesse 2019

Verlagshaus Berlin // Messestand & Veranstaltungen // März 2019


KIPPBILDER

Verlagshaus Berlin // Buchgestaltung // März 2019

KIPPBILDER
Gedichte: Anna Hetzer // Illustrationen: Andrea Schmidt //
Buchgestaltung: Andrea Schmidt
ISBN: 978-3-945832-31-8
Verlagshaus Berlin, 2019


5 x Frühjahrspremiere

Verlagshaus Berlin // Frühjahrsbücher im Verlagshaus Berlin // Buchhandlung Ocelot Berlin // März 2019

Frühjahrsprogramm 2019


FokusLyrik

Verlagshaus Berlin // Festival — Kongress / Frankfurt am Main // März 2019

Bild: © FokusLyrik

»Dass die Lyrik in den letzten Jahren mehr Aufmerksamkeit erfahren hat, ist zu einem großen Teil den unabhängigen Verlagen zu verdanken. Ihrer oftmals prekären Lage begegnet die Politik nun mit mehr Förderung. Reichen die neuen Maßnahmen aus? Wie wirksam sind sie im internationalen Vergleich?« — Gemeinsam mit Oliver Schenk (BKM), Klaus Schöffling (Schöffling & Co.), Reto Ziegler (Edition Korrespondenzen) und Jan Kuhlbrodt diskutierten wir diese Fragen im Panel »Neue Perspektiven der Verlagsförderung« während des Festivalkongresses »FokusLyrik« in Frankfurt/Main. »Esst mehr Lyrik« schreibt das Börsenblatt (11.03.19).


Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont

Verlagshaus Berlin // Buchgestaltung // Februar 2019

Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont
Gedichte: Alexander Graeff // Illustrationen: Mario Hamborg // Buchgestaltung: Andrea Schmidt
ISBN: 978-3-945832-30-1
Verlagshaus Berlin, 2019


Frühjahrsvorschau 2019

Verlagshaus Berlin // Lyrik im Verlagshaus Berlin // Dezember 2018

Frische Lyrik im Verlagshaus Berlin! In KIPPBILDER erschließt Anna Hetzer sich Geschichten, Orte, Sprachen, Waren – in ihren Gedichten werden sie doppelbödig, zu Kippbildern ihrer selbst. In ihrem Lyrikdebüt protokolle der gegenwart bewegt Sandra Gugić sich entlang der Oberflächen und Tiefenströmungen der Gegenwartssprache. In Die Reduktion der Pfirsichsaucen im köstlichen Ereignishorizont fragt Alexander Graeff, wie man in einer voreingestellten Welt zu einer eigenen Stimme findet. Odile Kennels Sprache in Hors Texte lässt sich nicht bändigen, wird zum begehrenden Körper, der sich das Gegenüber einverleibt. (Gestaltung der Vorschau: Andrea Schmidt)


ocelot²

Verlagshaus Berlin // ocelot² // November 2018

Es gibt kein richtiges Lesen. Aber es gibt gutes Argumentieren. Es gibt nicht die Wahrheit über ein Buch, aber es gibt gute Gründe für bestimmte Lektüren. In der Literatur genügt die Kategorie »Daumen hoch / Daumen runter« nicht. Maria-Christina Piwowarski und Ludwig Lohmann, Buchhändler*innen im Ocelot Berlin, laden zwei Mal im Jahr Gäste ein, um mit ihnen über vier aktuelle Bücher zu diskutieren.

In der neuen Veranstaltungsreihe »ocelot²« haben wir hinterfragt, warum uns das Lesen berauscht, warum uns manche Texte wegtragen, warum manche Figuren funktionieren und manche stolpern. Wir haben kritisch gelesen, uns begeistern und verstören lassen, weil wir an die Wirkmächtigkeit von Texten glauben und nicht in den großen Abgesang auf die Buchkultur mit einstimmen wollen.

→ Donnerstag, 15.11.18 // 20 Uhr
ocelot² mit Ludwig Lohmann, Maria-Christina Piwowarski, Andrea Schmidt (Verlagshaus Berlin)
und Alexander Weidel (Secession Verlag für Literatur)
Ocelot, not just another Bookstore, Brunnenstraße 181, Berlin

(Fotos: © Ocelot & literaturpower)


1. Berliner Verlagspreis 2018

Verlagshaus Berlin // Verleihung des Förderpreises an das Verlagshaus Berlin // November 2018

Verleihung des Berliner Verlagspreises // Foto: © Cordula Giese
Am Sonntag, 11. November 2018, wurde im Deutschen Theater in Berlin der erste Berliner Verlagspreis durch die Wirtschaftssenatorin Ramona Pop und Kultursenator Dr. Klaus Lederer verliehen. Mit dem Hauptpreis wurde der Verlag Klaus Wagenbach ausgezeichnet. Die beiden Förderpreise gingen an Reprodukt und das Verlagshaus Berlin!
In der Jurybegründung heißt es: »Für die einzigartige Verbindung von moderner Lyrik und gegenwärtiger Illustration steht das Verlagshaus Berlin. Das mutige Programm wird begleitet von Veranstaltungen, die junge Leserinnen und Leser mobilisieren. Gemeinsam mit dem Buchhandel stimmen wir ein in den Appell: Poetisiert Euch!« Wir freuen uns riesig über diesen Preis, vor allem über die damit verbundene Wertschätzung unserer Arbeit!
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Verleihung des ersten Berliner Verlagspreises
Aus der Laudatio von Gunnar Cynybulk
(Laudatio: Gunnar Cynybulk)


SYN_ENERGY BERLIN_ATHENS

Verlagshaus Berlin // Festival zu griechisch-deutscher Literatur // Oktober 2018

Symposium: SYN_ENERGY // Plakat: © lettrétage Berlin
SYN_ENERGY // Foto: © Anastasia GkitskiSYN_ENERGY // Foto: © Anastasia Gkitski
SYN_ENERGY // Foto: © Anastasia GkitskiSYN_ENERGY // Foto: © Anastasia Gkitski

Das Festival SYN_ENERGY BERLIN_ATHENS führte Autor*innen, Übersetzer*innen, Künstler*innen und Verleger*innen aus dem griechischen und deutschen Sprachraum zu einem literarischen Dialog zusammen. Lesungen, Performances, Diskussionen und ein Tagungsprogramm mit unterschiedlichen Schwerpunkten eröffneten Räume für literarische Genres, aktuelle Entwicklungen im griechisch- und deutschsprachigen Raum, über Gemeinsamkeiten und Unterschiede. In dem Tagungspanel »Schreibpraxen und Präsentationsformen« habe ich über Strategien des digitalen Verlegens von Lyrik gesprochen und mich mit Verleger*innen und Autor*innen aus Griechenland ausgetauscht. Erschöpft, aber glücklich nach vier Tagen griechisch-deutscher Literatur mit tollen Panels, neuen Begegnungen mit nicht endendwollenden Gesprächen und spannenden Performances lausche ich zum Abschluss des Festivals dem grandiosen Jan Kuhlbrodt, wie er Gesänge aus seinem Band »Kaiseralbum« rezitiert. Lyrik macht glücklich! Weiß ich spätestens seit heute!